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Unsere Partner
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) finanziert und unterstützt das bundesweite
Projekt "Soziale Integration von Mädchen durch Fußball" an zehn
bundesweiten Standorten von 2006 bis 2009.
as Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen wurde am 15. Juli 2010 neu gebildet. Damit wurden erstmals alle Bereiche der außerschulischen Bildung in einem eigenen Ressort zusammengeführt. Als eines von drei Bildungsministerien, dem auch die Landeszentrale für Politische Bildung angehört, will das MFKJKS Familien, Kindern und Jugendlichen optimale Chancen auf umfassende Bildung – auf Lebensbildung – und auf gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Kultur, kulturelle und politische Bildung, Sport und das Ehrenamt sowie die Kinder- und Jugendarbeit, Bildung, Erziehung und Betreuung spielen dabei eine zentrale Rolle.
Die Stadt Oldenburg finanziert als erste Kommune ein Stadtprojekt und
fördert bis 2010 sechs Grundschulen im Stadtgebiet.
Die Universität Oldenburg ist eine junge Hochschule, die seit ihrer Gründung 1973 dazu beiträgt, der Nordwestregion wirtschaftliche und kulturelle Impulse zu geben. Die Stärkung der Wissenschaftsregion ist auch erklärtes Ziel der engen Kooperation mit der Universität Bremen.
Das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen koordiniert das Projekt „Mädchen mittendrin – Mehr Chancen für Mädchen durch Fußball in Nordrhein-Westfalen“.
Der Niedersächsische Fußballverband (NFV) unterstützt das Projekt "Soziale
Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund durch Fußball" von April
2008 bis März 2009 an acht Standorten im Land Niedersachsen.
Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie zu erhalten, zu verbessern, wiederherzustellen - das ist unser Anspruch. Mit unserem Engagement verfolgen wir ein Ziel ganz besonders: Genau dann für Sie da zu sein, wenn Sie uns brauchen - und das in jeder Lebensphase. Weitere Informationen findet ihr unter www.barmer-gek.de
Ein gemeinsam mit den Initiatoren des Oldenburger Projektes "Migration und Mobilität" (MuM) und dem TuS Bloherfelde organisiertes "Mütter-gegen-Töchter"-Fußballturnier im Kennedyviertel bildet den Auftakt für eine zukünftige Verknüpfung beider Projekte.
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